Wir stellen die Bats vor: Claus und Lucas

Vater Claus und Sohn Lucas sind leidenschaftliche medi-Fans. Foto: Bayreuth Bats.

Weiter geht es mit der Vorstellung der Mitglieder der Bayreuth Bats: Heute lernen Sie Claus und Lucas kennen.

Was war für Dich bisher das beste Spiel, bei dem DU live vor Ort warst?

Claus: Ganz klar: Das fünfte Finalspiel 1989! Aus der jüngeren Vergangenheit fällt mir spontan das 90:65 gegen Alba vor ein paar Jahren ein. Und natürlich die beiden Siege gegen Hallstadt-Süd in dieser und der letzten Saison. Ach ja, und das Spiel gegen Tübingen, das 0,7 Sekunden vor Schluss eigentlich verloren war.

Lucas: Ich finde alle Siege toll, weil dann mit den Kindern die Humba gefeiert wird. Aber egal, wie das Spiel ausgeht, hauptsache Richie ist dabei! Und wenn Bayreuth mal verliert, dann sage ich immer, dass es nur ein Spiel ist und dass sie halt wieder mehr üben müssen.

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Was war Dein ungewöhnlichstes Ereignis / Erfahrung, die du auf einer Auswärtsfahrt erlebt hast?

Claus: Wir sind nicht so oft bei Auswärtsfahrten dabei, deshalb haben wir nicht so viele Vergleichsmöglichkeiten. Ich war vom Spiel in Hallstadt-Süd vor ein paar Wochen beeindruckt, da ich natürlich vom Sieg überrascht war. Was mich aber noch mehr überrascht hat, war die Stimmung in der Halle: ich hatte von der selbst ernannten Freak-City eigentlich eine lautere Halle erwartet, aber die Oberfrankenhölle ist eindeutig lauter! Es waren doch viele Zuschauer auf den Rängen, die gar nicht mehr aufgestanden sind oder zumindest geklatscht haben, obwohl es ja lange Zeit sehr ausgeglichen war und das Momentum jederzeit hätte wechseln können.

Lucas: Ich war letztes Jahr in der Lokhalle in Göttingen beim Allstar-Day. Das war ein toller Tag, ich habe von allen Spielern Autogrammkarten bekommen und am Ende haben wir ein Gruppenfoto von den mitgereisten Bats und unseren Bayreuther Allstars gemacht.

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Was zeichnet die Bayreuth Bats aus?

Claus: Emotion! Und damit ein Gegenpol zum Alltag. An sich ist Basketball seit vielen Jahren unser »Vater-Sohn-Ding», aber unsere beiden Frauen sind inzwischen auch Mitglieder bei den Bats. Ich habe, ehrlich gesagt, keinen Vergleich zu anderen Fanclubs, aber ich schätze es sehr, dass die Bats, trotz aller Leidenschaft für den Basketball, sehr familienfreundlich sind. Die Weihnachtsfeier ist für die ganze Familie ein besonderes Erlebnis und ich glaube nicht, dass es so viele Clubs gibt, die ähnliche Veranstaltungen organisieren können.

Lucas: Ich freue mich immer, wenn ich Richie und die Spieler abklatschen kann. Bei der Weihnachtsfeier waren wir mit Lukas Meisner am Tisch gesessen, also ein Lukas und ein Lucas, seitdem begrüßt er uns regelmäßig in der Halle. Ich habe im Juni meinen 17. Geburtstag, da wünsche ich mir das Trikot mit der Nr. 17, also das von Lukas. Außerdem schaue ich mir immer ganz genau die Bilder von den vielen Auswärtsfahrten an, die Bats sind ja in ganz Europa unterwegs.

ms