Wenn die Beine sprechen – was Venen uns sagen wollen

Foto: red
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Sie ziehen sich durch unseren Körper wie ein feines Netz, verrichten ihre Arbeit meist im Verborgenen und melden sich erst dann bei uns, wenn es Probleme gibt: Unsere Venen. Für viele sind sie selbstverständlich – bis sie schmerzen, sich sichtbar verändern oder gar entzünden. Dann wird aus dem unsichtbaren Gefäßsystem ein echtes Thema.

Dr. med. Nico Petterich kennt diese Fälle sehr gut. In seiner modern ausgestatteten Praxis nimmt er sich Zeit für seine Patient:innen, die unter
Beschwerden wie schweren Beinen, Schwellungen oder Krampfadern leiden.

Warum sollten wir uns Ihre Venen ansehen?
Ungefähr 30% der erwachsenen Bevölkerung in Deutschland leiden an unterschiedlichen Formen von Venenproblemen – oft, ohne es zu merken.

„Die Venenklappen verlieren mit der Zeit an Spannkraft. Das Blut staut sich in den Beinen, was auf Dauer nicht nur unästhetisch aussieht, sondern auch gefährlich werden kann“, erklärt der Facharzt.

Neben moderner Diagnostik setzt Dr. Petterich auf schonende Therapieverfahren – darunter die endovenöse Lasertherapie, bei der die betroffene Vene mittels Lichtenergie verschlossen wird. „Der Eingriff ist minimal invasiv und wird unter lokaler Betäubung durchgeführt, wodurch der Patient direkt danach wieder voll mobil ist. „Genau das macht diese Methode so attraktiv“, so der erfahrene Mediziner.

Fünf häufige Fragen – direkt beantwortet:

Was machen Venen eigentlich?
Venen transportieren das sauerstoffarme Blut zurück zum Herzen. In den Beinen arbeiten sie dabei vor allem gegen die Schwerkraft. Unterstützt werden sie durch Muskelaktivität und Venenklappen, die wie Rückschlagventile wirken. Wenn diese Klappen nicht mehr richtig schließen, kann das Blut versacken – ein erster Schritt zur Krampfader.

Was sind die häufigsten Venenerkrankungen?
Am bekanntesten sind sicherlich Krampfadern (Varikose) – sichtbar geschlängelte Venen an den Beinen. Daneben gibt es die chronisch-venöse Insuffizienz (Funktionsstörung der Venen), bei der die Venenfunktion dauerhaft gestört ist, sowie die gefährliche tiefe Venenthrombose, bei der sich ein Blutgerinnsel bildet. Jede dieser Erkrankungen erfordert eine individuelle Therapie.

Wie kann man vorbeugen?
„Bewegung ist das A und O“, betont Dr. Petterich „Bereits ein täglicher Spaziergang macht sich positiv bemerkbar.“ Auch Wechselbäder, das Hochlagern der Beine oder gezielte Venengymnastik helfen.

Wer beruflich viel sitzt oder steht, sollte regelmäßig Pausen einlegen und eventuell auf Kompressionsstrümpfe zurückgreifen. Eine ausgewogene Ernährung und ausreichend Flüssigkeit unterstützen die Gefäße
zusätzlich.

Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es?
Das kann nur individuell und je nach Ausprägung der Erkrankung entschieden werden. Hier gibt es breiten Zugriff auf verschiedene Therapien wie z.B. die Kompressionstherapie. Bei der minimal invasiven Therapie mit einem Laser verwenden wir einen sehr modernen und effizienten Laser von „biolitec“ – einem der weltweit führenden Pioniere im Bereich der medizinischen Laser-Therapie.

Die Patient:innen können hier kurz nach der Behandlung wieder ihren normalen Aktivitäten nachgehen. In sehr ausgeprägten Fällen kommt es ggf. auch zu operativen Maßnahmen.

Wer ist Dr. Vein? (Vein ist übrigens englisch und heißt übersetzt Vene)
Dr. Vein ist sozusagen unser Synonym für den Venendoktor, Ihr Ansprechpartner und Experte in Sachen Venen – erfahren Sie mehr unter: www.dr-vein.de

Fazit:
Mit einem soliden Basiswissen, präventivem Verhalten und modernen Behandlungsmethoden lassen sich Beschwerden lindern und Spätfolgen vermeiden. Wer erste Anzeichen erkennt, sollte nicht zögern, sich ärztlich beraten zu lassen – falls Sie Fragen zu Symptomen oder möglichen Therapien haben, wenden Sie sich gerne telefonisch an uns unter: 0921 23216.


Von red
north