Veröffentlicht am 03.04.2025 13:34

Bayreuth hat keinen Raum für Hass und Rassismus

Foto: Pixabay
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Die Stadtverwaltung hat eine erhöhte Anzahl von Graffiti mit rechtsextremen, politischen Inhalten im Stadtgebiet gemeldet. Verschmutzungen durch Aufkleber mit rassistischen Inhalten sind ebenfalls ein Anliegen. Oberbürgermeister Thomas Ebersberger missbilligt diese rechtsextremen Handlungen vehement, indem er unterstreicht, dass Bayreuth, eine bekannte Festspiel- und Universitätsstadt, für Offenheit, Vielfalt und Demokratie steht, mit keinem Raum für Hass und Rassismus.

Die städtischen Mitarbeiter sind sensibilisiert und angehalten, die rechtsextremen Parolen so schnell wie möglich zu entfernen, wenn städtische Objekte betroffen sind.

Das Problem tritt jedoch flächendeckend in der gesamten Stadt auf, insbesondere in Unterführungen. Um dieser negativen Entwicklung entgegenzuwirken, ist die Stadtverwaltung für jeden Hinweis aus der Bevölkerung dankbar.

Roland Kriegl ist der Hauptansprechpartner der Stadtverwaltung für alle Beschwerden und Vorschläge aus der Bevölkerung. Er kann telefonisch unter 0921 25 1573 oder per E-Mail an roland.kriegl@stadt.bayreuth.de erreicht werden. Bürger können sich auch online über den „Mängelmelder“ der Stadt (zu erreichen über www.bayreuth.de) melden.

Falls die Graffitis oder Aufkleber nicht städtisches Eigentum betreffen (wie Briefkästen, Bänke im Hofgarten, Bushaltestellen, etc.), werden die betroffenen Eigentümer umgehend von der Stadtverwaltung informiert und ebenfalls gebeten, die rechtsextremen Parolen schnell zu entfernen.

Die Stadtverwaltung möchte auch darauf hinweisen, dass alle rechtsextremen Verschmutzungen an städtischen Eigentum zur Anzeige gebracht werden.


Von red
north