Altstadt bindet vier Spieler

Trainer Timo Rost, Anton Makarenko, Marcel Schiller, Sebastian Kolbe, Tobias Weber und der Sportliche Leiter Wolfgang Mahr (v. li.). Foto: SpVgg Bayreuth.

Schon jetzt wird im Lager der SpVgg Bayreuth für die kommende Saison geplant. Am Dienstag wurde im Rahmen der Sponsoren-Weihnachtsfeier im Schlosshotel Eremitage bekanntgegeben, dass Sebastian Kolbe, Marcel Schiller, Anton Makarenko und Tobias Weber auch in der kommenden Saison für die Altstadt auflaufen werden. Christopher Stadler verlässt den Verein derweil.

Der Sportliche Leiter Wolfgang Mahr freut sich, dass die Kaderplanung so frühzeitig vorangetrieben werden kann: »Im Sommer war die Planung durch die lange Saison und die Relegation sehr stressig, umso mehr freuen wir uns, dass wir schon jetzt die Weichen für die kommende Spielzeit stellen können.» Kolbe (22), Schiller (21), Weber (23) und Co-Kapitän Makarenko (30) gehörten während des ersten Saisonabschnitts zu den Leistungsträgern im Team von Trainer Timo Rost. »Anton ist unumstrittener Führungsspieler, die anderen drei haben sich in den vergangenen Wochen wirklich toll entwickelt und viel zum sportlichen Erfolg beigetragen. Wir freuen uns, dass wir diesen Weg gemeinsam weitergehen können», so Mahr weiter.

Neben den vier Spielern, die ihren Vertrag verlängert haben, gibt es bereits fünf weitere Spieler, die bereits über einen gültigen Vertrag über das Saisonende hinaus verfügen: So werden Steffen Eder, Patrick Weimar, Darius Held, Christoph Fenninger und der derzeit verletzte Marco Rapp auch in der kommenden Spielzeit für die Altstädter auflaufen. »Mit den anderen Spielern befinden wir uns derzeit in aussichtsreichen Gesprächen», stellt der Sportliche Leiter weitere Personalentscheidungen während der kommenden Wochen in Aussicht.

Bereits zur Winterpause verlassen wird den Verein Torwart Christopher Stadler. Der 24-jährige Österreicher war im August nach Bayreuth gewechselt und ist sechsmal im Bezirksliga-Team zum Einsatz gekommen. »Wir bedanken uns bei Christopher für seinen Einsatz und wünschen ihm für seine sportliche Zukunft alles Gute», sagt Mahr.

red