medi-Trio für die Nationalmannschaft unterwegs

Verstehen sich auch außerhalb des Platzes blendend: Andi Seiferth, Basti Doreth und Gregor Hrovath (v. li.). Foto: Mirko Strässer.

Nach einer fulminanten Serie von sechs Siegen in Serie hat medi bayreuth nun erst einmal etwas Pause, am 8. Dezember geht es mit dem Heimspiel gegen den MBC weiter. Für Bastian Doreth, Andi Seiferth und Gregor Hrovat steht nun die Zeit bei der Nationalmannschaft an. »Wir haben jetzt einen guten Lauf, aber es spricht ja nichts dagegen, dass wir ihn nach der Pause so weiterführen. Das Zusammenspiel klappt, das sollte man durch die Pause tragen können. Es sind ja auch für alle dieselben Bedingungen, es haben nicht nur wir spielfrei. Deswegen sehe ich da keinen großen Nachteil», sagt Seiferth.

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Hrovat und seine Slowenen haben so gut wie keine Chancen mehr auf eine Qualifikation für die Weltmeisterschaft 2019 in China. Die deutsche Mannschaft ist nach acht Siegen bereits qualifiziert. »Wir wollen in Griechenland und gegen Estland gewinnen, denn es macht einen großen Unterschied, ob man sich als Erster, Zweiter oder Dritter für die WM qualifiziert», gibt Doreth vor.

Bei der deutschen Mannschaft fehlen die NBA-Stars und die Spieler aus München. Auch die Slowenen spielen eher mit der zweiten Garde. »Die letzten Spiele machen wir mit unserer zweiten Mannschaft mit vielen jungen Spielern wie mir», sagt Hrovat, der sich dadurch mehr Einsatzminuten erhofft. Der 24-Jährige hat sich indes bestens in Bayreuth eingelebt und fühlt sich wohl. »Die Stadt ist sehr nett. Es ist eine kleine Stadt, aber ich mag das. Ich fühle mich hier sehr wohl und genieße meine Zeit hier», so Hrovat.


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Das komplette Interview mit Bastian Doreth, Andi Seiferth und Gregor Hrovat lesen Sie in unserer Ausgabe am Sonntag, den 2. Dezember.

Interview: Mirko Strässer