Absicherung für Handwerker - Oberfränkisches Versorgungswerk zog positive Bilanz

Die Vertreter der Handwerkskammer für Oberfranken und des Münchener Vereins zeigten sich zusammen mit dem Vorstand des oberfränkischen Versorgungswerks sehr zufrieden mit der aktuellen Entwicklung, Foto: Stefan Dörfler

Bayreuth. Eine erfolgreiche Bilanz zogen die Verantwortlichen des »Versorgungswerks der im Bezirk der Handwerkskammer für Oberfranken zusammen geschlossenen Innungen e.V.» bei ihrer diesjährigen Vorstandssitzung.

In seiner Eigenschaft als Geschäftsführer des Versorgungswerks würdigte Horst Eggers diese soziale Förderungseinrichtung des oberfränkischen Handwerks als vorbildlich. Seit Gründung des Versorgungswerks vor 43 Jahren haben die oberfränkischen Handwerksbetriebe die Möglichkeit, eine zusätzliche Alters- und Hinterbliebenenversorgung für die Betriebsinhaber selbst, ihre mitarbeitenden Familienangehörigen und für ihre Mitarbeiter abzuschließen.



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Dieses Angebot des oberfränkischen Versorgungswerks, das auch die Unfallversicherung, Sach- und Haftpflichtversicherung sowie die Kraftfahrzeug- und Krankenversicherung einschließt, wurde vom oberfränkischen Handwerk dankbar angenommen.

Die Handwerkskammer für Oberfranken war die erste Kammer in Bayern, die ein derartiges Versorgungswerk mit der berufsständischen Versicherungsgruppe »Münchener Verein» im Jahr 1975 gegründet hat.

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Insgesamt kann das Versorgungswerk eine sehr positive Bilanz ziehen. Laut Geschäftsführer Eggers gehören Ende 2018 dem Versorgungswerk 3.605 Handwerksbetriebe aus Oberfranken als Mitglieder an. Seit 1976 wurde im Bereich der Lebensversicherung in 990 Versicherungsfällen eine Gesamtversicherungsleistung von 46 Millionen Euro ausgezahlt. Damit konnte, so Horst Eggers, vielen Handwerksbetrieben in ärgster Not geholfen werden.

red